HOCHSCHULE · AUDITORIUM · LEHRE
Hörsaalbestuhlung.
Raum für Konzentration.
Hörsaalbestuhlung muss Lernen, Schreiben und lange Aufenthalte unterstützen. Wir begleiten die Auswahl von Hörsaalbestuhlung für Hochschulen, Universitäten und Schulungszentren – abgestimmt auf Raumgeometrie, Ausstattung und Architektur.
01 / SITZEN & LERNEN
Gute Lehre braucht
durchdachte Plätze.
Im Hörsaal wirken Sitz, Schreibfläche, Reihenabstand und Sicht auf Präsentationsflächen zusammen. Die richtige Lösung entsteht aus Lehrformat, Aufenthaltsdauer und der vorhandenen Raumstruktur.
Für längere Vorlesungen
Sitzfläche, Rückenlehne und gegebenenfalls Polsterung werden passend zur Nutzung gewählt. Muster und Bemusterungen helfen dabei, Komfort und Gestaltung praktisch zu beurteilen.
Platz für Mitschriften
Je nach Ausführung kommen integrierte Schreibplatten oder separate Tischflächen infrage. Nutzbare Fläche, Bewegungsraum und der Zugang zum Sitz müssen zusammenpassen.
Robust im Hochschulbetrieb
Reinigung, Austauschbarkeit und erreichbare Befestigungen sind wichtige Auswahlkriterien. Die Bestuhlung soll sich in den laufenden Lehrbetrieb und die Wartungsabläufe einfügen.



02 / BESTUHLUNG FÜR AULAS
Eine Aula.
Viele Anlässe.
Schul- und Hochschulaulen wechseln zwischen Versammlung, Vortrag, Prüfung, Konzert und Feier. Die Bestuhlung soll diese Vielfalt unterstützen und sich zugleich selbstverständlich in die Architektur einfügen.
Flexibel oder fest
Mobile Reihen schaffen freie Flächen für wechselnde Formate. Feste Sitzreihen bieten eine klare Platzordnung. Je nach Raum kann auch ein kombiniertes Konzept mit ausziehbarer Tribüne sinnvoll sein.
Bühne gut im Blick
Sitzhöhe, Reihenversatz und Laufwege werden auf Bühne und Präsentationsflächen abgestimmt. Materialien und Polsterung fließen in das akustische Gesamtkonzept ein.
Sicher und unkompliziert
Reihenverbinder, Nummerierung, robuste Oberflächen und eine einfache Handhabung erleichtern Aufbau, Orientierung und Betrieb bei häufig wechselnden Veranstaltungen.
Plätze für alle
Rollstuhlplätze, Begleitplätze und barrierefreie Wege werden von Beginn an integriert – mit gleichwertiger Sicht und guter Erreichbarkeit.
03 / ARCHITEKTUR & REIHENPLANUNG
Vom Saalschnitt
bis zum einzelnen Sitz.
Die Anordnung der Reihen beeinflusst Sicht, Erreichbarkeit und verfügbare Plätze. Für einen Neubau wird die Bestuhlung früh mit der Raumplanung abgestimmt. Bei einer Modernisierung sind vorhandene Stufen, Befestigungen und Anschlüsse die Grundlage.
Wichtige Planungsangaben
- Grundriss und Schnitt des Vorlesungssaals
- Gewünschte Anzahl der Sitz- und Schreibplätze
- Reihenabstände, Stufenhöhen und freie Breiten
- Position von Pult, Projektionsflächen und Zugängen
- Bedarf an Schreibflächen und technischen Anschlüssen
- Barrierefreie Plätze und Begleitplätze
- Geplante Umbauzeit und Semesterbetrieb
04 / AUSSTATTUNG & MATERIAL
Welche Sitze eignen sich für Vorlesungssäle?
Holzsitze und Holzklappsitze
Holzoberflächen lassen sich gut in ein architektonisches Materialkonzept integrieren. Zu prüfen sind Sitzgeometrie, Oberflächenbeanspruchung und der gewünschte Komfort. Bei Klappsitzen wird die Bewegung der Sitzfläche mit dem verfügbaren Reihenraum abgestimmt.
Gepolsterte Hörsaalbestuhlung
Polster können bei langen Veranstaltungen sinnvoll sein. Bezugsstoffe, Reinigungsaufwand und Austauschmöglichkeiten gehören in die Auswahl. Auch die Raumakustik wird mit der zuständigen Fachplanung betrachtet; eine bestimmte akustische Wirkung lässt sich nicht allein aus dem Materialnamen ableiten.
Schreibplatten, Ablagen und Medienanschlüsse
Ob Laptop, Tablet oder Papier: Die vorgesehene Nutzung bestimmt den Platzbedarf. Bei Schreibplatten sind Größe und Bedienung zu berücksichtigen. Stromversorgung und andere Medienanschlüsse werden mit Elektro- und Medientechnik geplant. Welche Ausstattungen verfügbar sind, wird für das jeweilige Sitzsystem geklärt.
Einen Überblick über weitere Materialien und Varianten finden Sie auf unserer Seite Sitze und Bestuhlung. Für Räume mit regelmäßig wechselnder Nutzung können auch ausziehbare Tribünensysteme eine ergänzende Planungsoption sein.
Hörsaalbestuhlung erneuern statt komplett neu bauen
Bei bestehenden Vorlesungssälen beginnt die Prüfung mit Unterkonstruktion, Befestigungspunkten und Abmessungen. Ein Austausch muss zur vorhandenen Stufung und den Verkehrswegen passen. Fotos und eine Maßaufnahme helfen, den Umfang einzugrenzen. Die Ausführung sollte mit verfügbaren Zeitfenstern zwischen Lehrveranstaltungen oder in der vorlesungsfreien Zeit abgestimmt werden.
Barrierefreie Lernplätze integrieren
Erreichbare Sitz- und Schreibplätze sowie Begleitplätze gehören in das gesamte Hörsaalkonzept. Bewegungsflächen, Zugang und Sicht auf die Präsentation werden gemeinsam betrachtet. Grundlagen zur zugänglichen Gebäudeplanung bietet die Bundesfachstelle Barrierefreiheit.
Was kostet Hörsaalbestuhlung?
Maßgeblich sind Stückzahl, Material, Polsterung, Schreibflächen und Befestigung. Demontage, Anpassungen an der Unterkonstruktion, technische Anschlüsse und Montage können weitere Kosten auslösen. Für eine vergleichbare Angebotsgrundlage sollten Sitzsystem und gewünschter Leistungsumfang genau beschrieben werden.
05 / HÄUFIGE FRAGEN
Hörsaalbestuhlung.
Gezielt geplant.
Welche Angaben benötigen Sie für ein Angebot?
Hilfreich sind Sitzplatzzahl, Grundriss, Schnitt, Fotos bei Bestandsanlagen und die gewünschte Ausstattung. Nennen Sie außerdem Projektstandort, Planungsphase und den vorgesehenen Termin.
Sind Sitze mit Schreibplatte möglich?
Je nach Sitzsystem sind Schreibplatten oder andere Schreibflächen möglich. Ihre Abmessungen und Bedienung müssen zum Reihenabstand und der vorgesehenen Nutzung passen.
Können einzelne Sitze ersetzt werden?
Einzelne Ersatzsitze kommen infrage, wenn passende Ausführungen verfügbar sind. Zuerst werden Befestigung, Maße und Kompatibilität zur vorhandenen Anlage geprüft.
Welche Bestuhlung passt zu einem multifunktionalen Auditorium?
Das hängt von den Lehr- und Veranstaltungsformaten ab. Feste Reihen, klappbare Sitze oder eine ausziehbare Zuschaueranlage bieten unterschiedliche Möglichkeiten. Entscheidend sind Nutzung, freie Fläche und Umbauorganisation.
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